Sportfachverband des BLSV
Floorball Verband Bayern e.V.

U15 der Red Hocks Kaufering bayerischer Meister 2026 auf dem Kleinfeld

Bayern – Die Red Hocks Kaufering sind bayerischer U15-Meister auf dem Kleinfeld. Gemeinsam mit Vize FBC München geht es am 18. April zur Süddeutschen Meisterschaft in Schriesheim. Bronze sicherte sich die SG Nordheim/Rohrdorf. Die Schanzer Ducks des ESV Ingolstadt, Gastgeber der Deutschen Meisterschaft, landeten auf Rang vier. Das Treppchen der Platzierungsrunde belegten die SG Wikinger München/Wörth, die Stadtbach Piranhas des SV Amendingen und die Sportfreunde Puchheim.

 

Josef Trieb und Christoph Reichenberger (Trainer Red Hocks Kaufering): „Dass vier Teams die Vorrunde fast punktgleich abgeschlossen hatten, versprach spannende Spiele für die Meisterrunde. Die Mannschaft hat über weite Strecken wirklich gut gearbeitet und attraktiven Floorball gespielt. Gleichzeitig haben mehrere Spieler seit Jahresbeginn eine sehr positive Entwicklung genommen, was uns sehr freut. Auch die Entwicklung unserer Goalies war klar erkennbar. Dass wir am Ende der Meisterrunde ganz oben stehen würden, war für uns so nicht zu erwarten. Doch das Team hat sich gefunden und gezeigt was es heißt füreinander zu kämpfen und als Einheit aufzutreten. Natürlich haben wir auch noch die ein oder andere Baustelle, die wir angehen werden. Bei der Süddeutschen Kleinfeld‑Meisterschaft ist aber wieder alles offen – dort beginnt jeder bei null.“

 

Federico Vanoni (Trainer FBC München): „In der Meisterrunde haben wir viele spannende Spiele auf gutem Niveau erleben können und die Spieler haben von der hohen Leistungsdichte enorm profitieren können. Wir gratulieren Kaufering zum verdienten 1. Platz und freuen uns auf ein Wiedersehen am 18. April zur Süddeutschen Meisterschaft in Schriesheim!“

 

Die SG Nordheim/Rohrdorf.

 

Marco Endter, Andreas Riedl und Jonas Knaus (Trainer SG Nordheim/Rohrdorf): „Nach der Hinrunde und dem Sieg gegen München war uns klar, dass wir in der Mannschaft großes Potenzial haben und ganz oben mitspielen können. In der Meisterrunde, in welcher die meisten Spiele generell sehr knapp verliefen, hatten wir gegen jeden Gegner leider starke Probleme und konnten uns gegen München und Kaufering nicht durchsetzen. Dennoch haben wir gezeigt, dass wir zu den drei besten Teams in Bayern gehören, obwohl wir unser Potenzial nicht völlig ausschöpfen konnten. Die Rückrunde hat uns trotz allem viel Spaß bereitet und wir konnten viel für die Zukunft mitnehmen. Wir wünschen den bayerischen Mannschaften nun viel Erfolg auf der Süddeutschen und Deutschen Meisterschaft.“

 

 

 

Marcus Piesker (für das Trainerteam der Bullach Bees): „Die Saison 2025/2026 hat für die U15 der Bullach Bees einen Meilenstein in der Entwicklung des Teams markiert: Nachdem die Mannschaft in der letzten Saison noch das Schlusslicht der Platzierungsrunde bildete, war schon bei den ersten Partien der Vorrunde zu spüren, dass für uns dieses Mal mehr drin war. Am Ende der Vorrunde belegten wir den fünften Rang, der die Qualifikation zur Meisterrunde bedeutete. Damit hatte die U15 das Saisonziel quasi schon erreicht – der Sprung in die Meisterrunde gelang ihr als allererstes Team in der noch jungen Vereinsgeschichte der Bullach Bees. In der Hauptrunde warteten dementsprechend lauter anspruchsvolle Gegner, aber die Mannschaft wuchs weiter an ihren Aufgaben und konnte sich gut in das Feld einfinden. Bei ein paar Partien waren wir auf Tuchfühlung an den anderen Teams dran. Gereicht hat es zwar nur einmal für die Overtime, aber unterm Strich konnten sich alle Spieler:innen weiterentwickeln und zu einem echten Team zusammenwachsen.“

 

Die U15 der Bullach Bees schaffte den ersten Meisterrundeneinzug der Vereinsgeschichte.

 

Julia Hauer (Trainerin FBC München 2): „Wir haben uns als Team für die einzelnen Spiele je nach Gegner angepasste Ziele gesetzt: Von ‚Tor verhindern‘ zu ‚Tore schießen‘, ‚Halbzeit gewinnen‘, ‚Spiele gewinnen‘. Auch wenn wir nicht immer alle umsetzten konnten, haben wir uns an den vielen einzelnen positiven Ereignissen gemeinsam aufgebaut, egal wie unwichtig sie für das Spielergebnis gewesen sind: ein Unterzahltor, keine Strafen, bis Minute x das Unentschieden gehalten, jede:r ein Tor geschossen. Insgesamt sind wir als Team über die Saison sportlich zusammen- und jeder einzelne für sich im Floorball weiter gewachsen!“

 

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