Sportfachverband des BLSV
Floorball Verband Bayern e.V.

Abschluss der Vorrunde bei der U15

Bayern – Gleich drei U15-Mannschaften haben die Vorrunde auf dem Kleinfeld punktgleich an der Tabellenspitze beendet. Der FBC München 1, die VfL Red Hocks Kaufering und die SG Nordheim/Rohrdorf dürfen damit ebenso für die Meisterrunde planen wie DM-Gastgeber ESV Ingolstadt Schanzer Ducks und die Bullach Bees. Für die Stadtbach Piranhas des SV Amendingen, die SG Wikinger München/Wörth, die Sportfreunde Puchheim, den FBC München 2 und die Münchner Mammuts geht es nun in der Platzierungsrunde weiter; auch bei der U15 gab es dafür diesmal keine Nachmeldungen. Ihre bisherigen Eindrücke fassen die Trainer der Teams für floorball-bayern.de zusammen.

 

 

 

Federico Vanoni (Trainer FBC München): „Die neue Saison war für uns als neu zusammengestelltes Team eine unbekannte Herausforderung und wir sind mehr als froh, die Vorrunde mit dem ersten Platz abzuschließen. Trotzdem sind wir noch lange nicht am Ende der Entwicklung angelangt und es wartet eine spannende Meisterrunde auf uns. Es ist lang her, dass drei Teams punktgleich in die Meisterrunde einziehen. Umso besser, denn enge Spiele bringen alle weiter. Besonders freue ich über die Bullach Bees und ihren Einzug in die Meisterrunde – eine super sportliche Leistung und eine vorbildliche Entwicklung zu einer Zeit, in der bayernweite Spielgemeinschaften immer häufiger auftreten und Vereine ihre Kräfte zu einer Fern-SG bündeln, im Versuch, konkurrenzfähig zu werden.“

 

Christoph Reichenberger (für das Trainerteam des VfL Red Hocks Kaufering): „Die Mannschaft hat sich gut entwickelt. Nach der letzten Saison, in der sie gelernt haben mit Niederlagen umzugehen, haben sie dieses Jahr einen guten Start hingelegt. Dass sich drei Mannschaften punktgleich den ersten Platz teilen, lässt erahnen, dass wir eine spannende Meisterrunde erwarten dürfen. Leider schade, dass die DM-ausrichtende Mannschaft dort einen Startplatz einnimmt und nicht einen zusätzlichen Platz bekommt. Für uns bedeutet das, dass die Latte für eine DM-Teilnahme extrem hoch ist. Aber auch die restlichen Teams werden wir nicht unterschätzen, da sie sich enorm entwickelt haben. Unser Ziel im weiteren Saisonverlauf ist es für die ein oder andere Überraschung zu sorgen.“

 

Andreas Riedl, Jonas Knaus und Marco Endter (Trainer SG Nordheim/Rohrdorf): „Unser Ziel für die Saison war eindeutig – wir wollten die Meisterrunde erreichen und den Favoriten das Leben schwer machen. Tabellarisch ist uns das auch sehr gut gelungen. Mit 24 Punkten und nur einer Niederlage, damit punktgleich mit den ersten beiden Plätzen, stehen wir nach der Hinrunde auf dem dritten Platz hinter Kaufering und München, das wir überraschend schlagen konnten. Trotz dem fehlenden gemeinsamen Training konnten sich die Spieler in der SG hervorragend ergänzen, was sich letztes Jahr in der U13 auch schon abgezeichnet hat. Obwohl die Spieler, vor allem gegen Mannschaften der hinteren Tabellenregion, meist nicht ihr volles Potential ausschöpfen, sind wir mit der Hinrunde äußerst zufrieden und wollen in der Meisterrunde daran anknüpfen.“

 

 

Marcus Piesker (für das Trainerteam der Bullach Bees): „Mit dem Abschneiden unserer U15 in der Vorrunde sind wir als Trainerteam super zufrieden. Der Großteil des Kaders konnte aus der vergangenen Saison übernommen werden, was uns die Möglichkeit gab, kontinuierlich und zielgerichtet mit den Spielerinnen und Spielern weiterzuarbeiten. Durch diese Konstanz konnte das Team einen riesigen Sprung machen. Nachdem wir in der Saison 2024/2025 in der U15-Liga noch das Tabellenschlusslicht der Platzierungsrunde bildeten, ist es der Mannschaft in der laufenden Spielzeit gelungen, einen Platz in der Meisterrunde zu sichern – eine Premiere für ein Team der Bullach Bees. Vor allem die zum Teil recht torreichen Siege während der ersten Spieltage legten das Fundament für diesen Erfolg, so dass wir uns am letzten Spieltag sogar zwei Niederlagen erlauben konnten. In der Meisterrunde werden uns nun entsprechend harte Gegner und intensive Matches bevorstehen. Umso größer ist die Vorfreude im Team, sich diesen Herausforderungen zu stellen, wenn der Ligabetrieb im Januar fortgesetzt wird.“

 

 

Beitragsfoto: Börsch

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